
Mozart & Gatti Mohamed Hiber, Sindy Mohamed, Celine Moinet, Tim Park
Album Info
Album Veröffentlichung:
2025
HRA-Veröffentlichung:
04.04.2025
Label: Berlin Classics
Genre: Classical
Subgenre: Chamber Music
Interpret: Mohamed Hiber, Sindy Mohamed, Celine Moinet, Tim Park
Komponist: Luigi Gatti (1740-1817), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Das Album enthält Albumcover
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- Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Quartet in F Major, KV370:
- 1 Mozart: Quartet in F Major, KV370: I. Allegro 06:50
- 2 Mozart: Quartet in F Major, KV370: II. Adagio 03:06
- 3 Mozart: Quartet in F Major, KV370: III. Rondeau. Allegro 04:37
- Luigi Gatti (1740 - 1817): Quartet in C Major:
- 4 Gatti: Quartet in C Major: I. Allegro con Brio 06:43
- 5 Gatti: Quartet in C Major: II. Adagio 04:53
- 6 Gatti: Quartet in C Major: III. Allegro Moderato 06:31
- Wolfgang Amadeus Mozart: II. Andante Cantabile:
- 7 Mozart: II. Andante Cantabile: Piano Sonata No. 10 in C Major, KV330 (Arr. For Oboe Quartet by C. Moinet) 06:25
- Luigi Gatti: Quartet in F Major:
- 8 Gatti: Quartet in F Major: I. Allegro 06:32
- 9 Gatti: Quartet in F Major: II. Adagio Cantabile 03:35
- 10 Gatti: Quartet in F Major: III. Rondo. Allegro 03:07
- Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio in C Major, KV580:
- 11 Mozart: Adagio in C Major, KV580 06:37
Info zu Mozart & Gatti
Wirkungsvolle Spitzentöne aus Salzburg: die französische Oboistin Céline Moinet veröffentlicht ihr viertes Album beim Label Berlin Classics. Auf diesem Album präsentiert Moinet eine exquisite Sammlung von Kammermusikwerken der Salzburger Meister Wolfgang Amadeus Mozart und Luigi Gatti. Begleitet wird sie von ihren langjährigen musikalischen Weggefährten Mahamed Hiber (Violine), Sindy Mohamed (Viola) und Tim Park (Cello). Gemeinsam eröffnen sie den Hörern eine faszinierende Klangwelt, die sowohl bekannte als auch weniger bekannte Werke dieser beiden Komponisten umfasst.
Das Repertoire des Albums umfasst Mozarts berühmtes Oboenquartett in F-Dur, K. 370, sowie das Andante cantabile K. 330, arrangiert für Oboenquartett von David Walter. Zudem erklingt das Adagio K. 580 in einer Version für Englischhorn. Luigi Gatti, ein Zeitgenosse Mozarts, wird mit seinen Quartetten in C-Dur und F-Dur vorgestellt. Diese Werke bieten eine seltene Gelegenheit, Gattis innovative Ansätze und seine Virtuosität im Umgang mit der Oboe zu entdecken. Besonders das F-Dur-Quartett ist bekannt für seine herausfordernden Passagen, die die technischen Grenzen der Oboe ausloten.
Céline Moinet, deren Oboenspiel vom Fachmagazin Fono Forum als „Hochgenuss“ bezeichnet wird, bringt ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Klangfarben und Timbres zu variieren, in diese Aufnahme ein. Ihre bisherigen Veröffentlichungen bei Berlin Classics haben sich durchweg durch höchste Musikalität und technische Brillanz ausgezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung beschreibt ihre Interpretationen als „ein Fest für die Ohren“, während die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihre „meisterhafte Beherrschung des Instruments“ lobt.
Céline Moinet, Oboe
Mohamed Hiber, Violine
Sindy Mohamed, Viola
Tim Park, Cello
Céline Moinet
gilt als eine der besten Oboistinnen ihrer Generation und ist daher sehr gefragt als Solistin, Kammermusikerin und Rezitalistin. Sie bringt eine außergewöhnliche Vielfalt an Klangfarben und Timbres in die Kunst des Oboenspiels ein.
Ihre internationale Karriere ermöglichte ihr, als Solistin mit der Staatskapelle Dresden, der Prager Philharmonie, der New Japan Philharmonic, den Berliner Symphonikern, der Rheinischen Philharmonie, dem Orchestre de Chambre de Toulouse, den Hofer Symphonikern, den Dresdner Kapellsolisten, dem Orchestre National de Lille, dem Antalya State Symphony Orchestra, der Meininger Hofkapelle, dem Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia, dem Konzerthaus Kammerorchester Berlin, der Kyoto Symphony, der Yomiuri Nippon Symphony, der Hiroshima Symphony, der Daegu Symphony, dem Ensemble Resonanz, den Symphonikern Hamburg und anderen renommierten Orchestern aufzutreten.
Moinet ist durch Europa, Asien und Lateinamerika getourt und hat in den prestigeträchtigsten Konzertsälen der Welt gespielt, darunter das Festspielhaus Salzburg, das Wiener Konzerthaus, die Suntory Hall in Tokio, die Wigmore Hall in London, die Semperoper Dresden und das Gewandhaus Leipzig.
Sie ist regelmäßig Gast bei Festivals von internationaler Bedeutung, darunter die Osterfestspiele Salzburg, die Wigmore Hall Series, das Bath Mozartfest, das Festival von Colmar, das Pacific Music Festival in Sapporo, das Molyvos Festival, das Mozart Festival in Johannesburg, das Moritzburg Festival, die Schostakowitsch-Tage Görlitz, das International Pharos Chamber Music Festival auf Zypern, die Nuits Romantiques in Aix-les-Bains, das Festival "Classix Kempten" und das „Mondsee Festival“ sowie viele andere.
Moinet hat eine starke und kreative Partnerschaft mit vielen Künstlern entwickelt, insbesondere mit Kit Armstrong, Matthias Goerne, Florian Uhlig und der Fagottistin Sophie Dervaux.
Ihre künstlerische Arbeit spiegelt sich in einer umfangreichen Diskografie wider, die Alben umfasst, die sowohl den Oboenkonzerten von Bach (Berlin Classics) als auch dem Kammermusikrepertoire gewidmet sind – in Zusammenarbeit mit Sophie Dervaux und Florian Uhlig (Berlin Classics) sowie Sarah Christ (Harmonia Mundi). Ihre neueste Aufnahme, die sich auf die Oboenquartette von Luigi Gatti und Wolfgang Amadeus Mozart fokussiert, erscheint 2025 bei Berlin Classics.
Neben ihrem Konzertkalender ist Céline Moinet eine engagierte Pädagogin. Im Jahr 2013 wurde sie zur Professorin an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden ernannt und unterrichtet außerdem beim Pacific Music Festival in Sapporo (Japan), an der Académie Internationale d'Été de Musique in Nizza (Frankreich), an der Thüringer Landesmusikakademie in Sondershausen (Deutschland) sowie an der Grafenegg Academy und der Musikakademie Tirol in Österreich. Sie gibt regelmäßig Meisterkurse in ganz Europa und Asien. Im Jahr 2020 gründete sie das „Rudolf Hiebendahl-Stipendium,“ um Oboenstudenten in Dresden finanziell zu unterstützen.
Céline Moinet wurde 1984 in Lille in Nordfrankreich geboren. Sie begann im Alter von sieben Jahren, Oboe zu spielen, und zehn Jahre später erhielt sie einen Platz am Conservatoire supérieur de Paris, wo sie bei David Walter Oboe und bei Maurice Bourgue Kammermusik studierte.
Ihre frühe Karriere umfasst die Erfahrung, im Gustav Mahler Jugendorchester unter der Leitung von Claudio Abbado zu spielen, ebenso wie im Nationaltheater-Orchester Mannheim, wo sie 2006 zur Solo-Oboistin ernannt wurde. Mit 23 Jahren wurde sie Solistin der Staatskapelle Dresden – eine begehrte Position, die einen Wendepunkt in ihrer Karriere markierte. Seitdem spielte sie unter der Leitung angesehener Dirigenten wie Christian Thielemann, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Daniele Gatti und Andris Nelsons.
Moinet ist zudem regelmäßiger Gast bei renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra und dem Gewandhausorchester, unter anderem.
Moinet spielt eine Oboe und ein Englischhorn der Marke Marigaux Paris.
Dieses Album enthält kein Booklet